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„Gärtnern ohne Gift“ zeigt Wege für den natürlichen Pflanzenschutz
aus der eigenen
Gartenapotheke.

Es geht dabei nicht nur darum, konventionelle Pflanzenschutzmittel durch biologische Methoden zu ersetzen. Vielmehr muss das gesamte Gartensystem mit seinen viel-fältigen Wechselwirkungen von Boden, Fruchtfolge und anderen gärtnerischen Maß-nahmen verstanden und beachtet werden. Dieser praktische Ratgeber zeigt Ihnen wie.

„Selbst hergestellte Jauchen, Brühe oder Tees wirken anders als chemische Pflanzen-schutzmittel. Die Kräuterauszüge stärken die Vitalität und damit die Abwehrkraft der Pflanzen. Sie verhindern somit den Schädlingsbefall bzw. halten ihn in erträglichen Grenzen. Gesunden, robusten Pflanzen können die wenigsten Plagegeister auf Dauer ernsthaft etwas anhaben! Die meisten Kulturpflanzen sind im ersten Wachstumsdrittel, aber auch noch später dankbar für eine Start- und Übergangshilfe in Form von Kräuterjauchen oder -brühen. Der hohe und rasch verfügbare Mineralstoff- und Spurenelementgehalt wirkt wachstumsfördernd. (…)“

Wussten Sie beispielsweise,
… dass Kamillentee eine stark pilz- und fäulnishemmende Wirkung hat?
… dass Lavendelextrakt ein gutes Schneckenabwehrmittel ist?
… dass Löwenzahnjauche sehr wachstumsfördernd wirkt?
… dass Sie Tomaten nicht neben Kartoffeln anpflanzen sollten, da es
beiden nicht gut tut?
… dass römische Gärtner schon vor 2.000 Jahren Samen von Gurken, Kürbissen

und Melonen in Molke oder Milch badeten?
… dass Homöopathie auch bei Pflanzen erfolgreich Anwendung findet?
… dass Backpulver sehr erfolgreich gegen Mehltau eingesetzt werden kann?
… dass Holzasche nicht in den Gemüsegarten kommen soll?

Franz Kern, www.agrarnet.info, 5. Juli 2006

Gärtnern ohne Gift
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